Lebendiges Zeugnis

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Ausgabe 01/2017: Migration und Flucht

Liebe Leserinnen und Leser!

„Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch Sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt“ (Hebr 13,2).Gastfreundschaft beschenkt die, die gastfreundlich sind, sie ist letztlich ein Ort der Gottesbegegnung. Eine Erfahrung, von der ganz viele, die sich um Flüchtende kümmern und gekümmert haben, erzählen können.

Ein afrikanisches Sprichwort sagt sinngemäß: „Bleibt ein Gast länger als drei Tage, drücke ihm eine Schaufel in die Hand.“ Auf unsere derzeitige Situation gemünzt, heißt das: Die Willkommenskultur muss sich zu einer Integrationskultur entwickeln.
Die Gastrolle, der Gaststatus ist nach einem bestimmten Zeitraum nicht mehr hinreichend. Aus zu Versorgenden müssen Mitwirkende und Teilhabende werden. Arbeit ist der Schlüssel dafür.

An der Realisierung des vorliegenden Heftes haben Miriam Dierenbach-Kläui, Matthias Micheel und Niklas Wagner mitgewirkt. Herzlichen Dank dafür.

Mit dem ersten Heft 2017 startet auch eine vierteilige Serie „Literatur als Zeichen der Zeit“, die von Prof. Dr. Erich Garhammer verfasst wird. Die erste Folge beschäftigt sich mit der Rede von Gott in heutiger Literatur. Auch ihm einen herzlichen Dank.

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich eine spannende und anregende Lektüre.

Ihr

Schriftleiter Prof. Dr. Hans Hobelsberger